Nach 35 Jahren wurde Hans Schwab als Geschäftsführer des Landesjugendrings von den Delegierten der 36. Vollversammlung des LJR verabschiedet.

Nachfolger wird der bisherige Referent für Jugendpolitik im LJR, Björn Bertram.

Ein Schwerpunkt der Vollversammlung war der Beschluss „Für ein jugendgerechtes Niedersachsen! Vier Forderungen an die neue Landesregierung”.

„Jugendpolitik und die Interessen der Jugendlichen müssen in den kommenden fünf Jahren auf allen politischen Ebenen berücksichtigt werden. Sie dürfen nicht zur Nebenbaustelle verkommen. Nur so schaffen wir die Grundlage für ein lebendiges und innovatives Land Niedersachsen”, fasst Jens Risse, Vorstandssprecher des Landesjugendrings Niedersachsen, die Kernbotschaft des Beschlusses zusammen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch ein starker Ausbau von attraktiven Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen und die Schaffung adäquater Freiräume für Jugendliche. Für eine jugendgerechte Politik ist zudem die Gewährleistung einer zeitgemäßen Jugendförderung unumgänglich. Nur auf diese Weise kann kontinuierliche und qualitativ hochwertige Jugendarbeit garantiert werden.

Jugendministerin Cornelia Rundt betonte in ihrer Rede vor der Vollversammlung ebenfalls den wichtigen Stellenwert von Jugendlichen und Jugendarbeit in der Politik. Sie freute sich über die Vielfalt der Jugendverbände bei der Vollversammlung und strich ihr Vorhaben der aktiven gemeinsamen Gestaltung von Jugendpolitik in Niedersachsen hervor.

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