“Rot-Grün bremst Spardrang der Stadtverwaltung”…

… titelt heute die Hannoversche Allgemeine Zeitung.

Beide Ratsfraktionen hatten am Wochenende ihre Haushaltsklausuren und haben sich intensiv mit den vorgelegten Kürzungen der Landeshauptstadt beschäftigt.BuKiLa005

Während die Grünen die Zuschüsse für die jugendverbandliche Arbeit komplett erhalten will, plädiert die SPD für eine Kürzung um 50.000 € aber erst ab 2017.

Einigkeit besteht wohl darin, das bereits Anfang 2014 eingeforderte Konzept zur zukünftigen Ausrichtung der jugendverbandlichen Arbeit im Stadtjugendring nun zu forcieren und erst nach Vorlage über Sparpotentiale zu diskutieren.

Da bleibt zu hoffen, dass der beginnende „Neu-Orga-Prozes“ der jugendverbandlichen Arbeit sich nicht auch in unsäglichen und zum Teil überflüssigen Gremiensitzungen „auffrisst“ und die zeitlichen Rahmenbedingungen dann auch ehrenamtsfreundlich gehalten werden.

Aus den Erfahrungen mit der „Neuorganisation der Einrichtungen der Stadt Hannover“ wissen wir, dass für solche Prozesse  rund 40% Arbeitszeit von Hauptamtlichen aufgewendet werden muss, die damit für Aktivitäten mit und für Kinder und Jugendliche nicht zur Verfügung stehen.

Es steht zu befürchten, dass daraus auch abgeleitet werden könnte, 40% der Personalkosten seine überflüssig unnd könnten gestrichen werden.

 

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